Traumasensible Begleitung aus der Innenperspektive

„Vom Pflegekind zur Stimme für Trauma, Bindung und echte Perspektiven.“

Ich bin nicht anders, Ich bin stärker.

Die Stimme der Pflege- und Adoptivkinder in Deutschland

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Pressebericht in der Stadtpostille Bad Schwalbach vom 06.06.2026: „Holt Euch Hilfe, schämt Euch nicht!“ 📖

Pressebericht über meine Geschichte

Am 6. Juni 2026 erschien in der Stadtpostille Bad Schwalbach ein ausführlicher Bericht über meinen Lebensweg und mein heutiges Engagement für ehemalige Pflegekinder, traumatisierte Menschen sowie Pflege- und Adoptivfamilien.

Als ehemaliges Pflegekind weiß ich aus eigener Erfahrung, wie sich Bindungsabbrüche, Vernachlässigung und Traumafolgen anfühlen können. Heute arbeite ich als Pädagoge, Autor und Referent daran, Fachkräften, Pflegeeltern und Betroffenen eine Perspektive zu vermitteln, die in der Fachwelt oft fehlt: die Innenperspektive.

Der Artikel zeigt meinen Weg von einem Kind mit schwierigen Startbedingungen hin zu einem Menschen, der seine Erfahrungen nutzt, um andere zu unterstützen und Verständnis für traumatisierte Kinder und Jugendliche zu schaffen.

Besonders wichtig ist mir dabei eine Botschaft:

Du bist nicht das, was dir passiert ist. Deine Geschichte muss nicht dort enden, wo sie begonnen hat.

Ich danke der Redaktion der Stadtpostille Bad Schwalbach für die Möglichkeit, meine Geschichte und die Anliegen vieler ehemaliger Pflegekinder sichtbar zu machen.

Wer ich bin

Ich bin Pascal Hofmann- ehemaliges Pflegekind, Autor, Speaker und traumasensibler Coach.

Mit meinem Weg gebe ich heute Kindern eine Stimme, die zu lange nicht gehört wurden:

Pflege- und Adoptivkindern. 

Ich zeige ihre Innenwelt. Ihre Hoffnung. Ihre Unsicherheiten. Ihre Stärken.

 

Meine Mission ist klar:

Verstehen schaffen, Brücken bauen. Bindung ermöglichen.

Warum meine Stimme wichtig ist

Pflege- und Adoptivkinder sind nicht „anders“.
Sie tragen nur Geschichten in sich, die oft niemand sieht.

Ich gebe Einblick in das, was viele Kinder fühlen, aber nicht sagen können:

Warum Wut eigentlich Angst ist

Warum Rückzug kein Desinteresse ist

Warum „Bindung aufbauen“ Mut, Geduld und echtes Aushalten braucht

Warum Kinder loyale Herzen haben, die an mehreren Orten gleichzeitig hängen

Warum ein sicherer Mensch manchmal alles verändern kann

Ich erzähle nicht über Pflegekinder.
Ich erzähle aus ihrer Sicht.

 

 

 

 

 

Wirkung & Stimme

Ich darf bereits mit beeindruckenden Menschen und Institutionen arbeiten — unter anderem:

- PFAD Bundesverband

- Bundesverband behinderter Pflegekinder

- Jan Uwe Rogge

- Dr. Herbert Renz-Polster

- Willi Weitzel

- Janine Kunze

- FamilyLab

- Jugendhilfe-Organisationen

- Pflege- und Adoptivfamilien in ganz Deutschland

Unterstütze meine Arbeit

Mit „The Foster Child“ setze ich mich für Aufklärung rund um Trauma, Bindung und die Lebensrealität von Pflege- und Heimkindern ein – durch Bücher, Vorträge, Themenabende und Öffentlichkeitsarbeit.

Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, freue ich mich über deine Unterstützung.
Jede Spende hilft dabei, neue Projekte umzusetzen und noch mehr Menschen zu erreichen.