Mein autobiografisches Buch
„Ich bin nicht anders, ich bin stärker“ ist eine eindringliche Reise durch eine Kindheit und Jugend, die von Verlust, Schmerz und der Suche nach Zugehörigkeit geprägt war – und gleichzeitig eine Hymne auf das Überleben, auf Liebe und auf die Kraft, trotz aller Brüche weiterzugehen.
Der Autor erzählt seine Geschichte als Pflegekind, das früh lernen musste, dass Sicherheit nicht selbstverständlich ist. Zwischen Ängsten, innerem Chaos und dem ständigen Versuch, die Fassade zu wahren, wächst ein junger Mensch heran, der sich selbst kaum kennt – und doch unbeirrt nach Liebe, Halt und einem Zuhause sucht.
Mit schonungsloser Ehrlichkeit beschreibt er, wie die Narben der Vergangenheit ihn prägten, wie er sich immer wieder neu erfand, kämpfte, stolperte – und doch nie aufgab. Es sind Erinnerungen voller Schmerz, aber auch voller Hoffnung. Begegnungen, die verändern. Menschen, die retten. Momente, die heilen.
Besonders bewegend ist die Entwicklung vom verletzten Kind zum liebenden Vater – einem Vater, der seiner Tochter genau das schenkt, was ihm selbst einst fehlte: bedingungslose Liebe, Nähe und Geborgenheit.
Er zeigt, dass Heilung möglich ist, dass man selbst mit schwerem Gepäck lernen kann zu fliegen – wenn man den Mut hat, hinzusehen und weiterzugehen.
Dieses Buch richtet sich an Pflege- und Adoptivkinder, an ihre Familien, an Pädagogen – und an alle, die verstehen wollen, was Kindheit bedeutet, wenn sie nicht selbstverständlich war.
Es ist eine Einladung, das Schweigen zu brechen, die eigene Geschichte anzunehmen und darin die größte Stärke zu entdecken: die, sich selbst zu finden.
Ein Buch, das bleibt – ehrlich, roh, menschlich. Ein Spiegel für all jene, die gelernt haben, im Dunkeln zu leuchten.
Die verschwundenen Akten
„Die verschwundenen Akten“ ist ein packender Thriller über Macht, Geheimnisse und die Frage, wie weit Menschen gehen, um die Wahrheit zu verbergen.
Dunkle Spuren, verschwundene Dokumente und gefährliche Enthüllungen ziehen die Leser in eine Geschichte voller Spannung, Wendungen und psychologischer Tiefe. Mit jeder Seite verdichtet sich das Gefühl, dass hinter allem weit mehr steckt, als zunächst sichtbar ist.
Der Roman verbindet Nervenkitzel mit emotionalen Abgründen und zeigt, wie Vergangenheit, Trauma und Schuld miteinander verwoben sein können.
Ein Thriller, der unter die Haut geht und bis zur letzten Seite fesselt.
Das Verhalten hinter dem Verhalten
„Das Verhalten hinter dem Verhalten“ beschäftigt sich mit Trauma, Bindung und der Frage, was wirklich hinter auffälligem oder herausforderndem Verhalten von Kindern steckt.
Aus der Innenperspektive eines ehemaligen Pflegekindes verbindet Pascal Hofmann persönliche Erfahrungen mit traumasensiblem Wissen aus der pädagogischen Praxis. Das Buch zeigt, dass Verhalten oft kein „Problem“, sondern ein Ausdruck von Verletzung, Angst, Überforderung oder unerfüllten Bedürfnissen ist.
Mit emotionaler Tiefe, ehrlichen Einblicken und praxisnahen Impulsen richtet sich das Buch an Fachkräfte, Pflege- und Adoptiveltern sowie alle Menschen, die Kinder nicht nur bewerten, sondern wirklich verstehen möchten.
Ein Buch über Verständnis statt Verurteilung – und darüber, wie Beziehung Heilung ermöglichen kann.
Weitere Bücher
Neben seinen bereits veröffentlichten Werken arbeitet Pascal Hofmann aktuell an weiteren Buchprojekten rund um Trauma, Bindung, Pflegekinder und die Innenperspektive betroffener Kinder und Jugendlicher.
Mehrere Manuskripte und Konzepte befinden sich derzeit bei verschiedenen Verlagen in Prüfung. Ziel ist es, traumasensible Themen noch stärker in die gesellschaftliche und pädagogische Öffentlichkeit zu bringen und sowohl Fachkräfte als auch Familien emotional und fachlich zu erreichen.
Mit seinen Büchern verbindet Pascal Hofmann persönliche Erfahrung, pädagogische Praxis und eine authentische Stimme, die Menschen bewegt und Perspektiven verändert.
„Ich bin nicht anders. Ich bin stärker.“ ist ein bewegendes und ehrliches Buch über das Aufwachsen als Pflegekind, über Trauma, Verlust, Sehnsucht und den Kampf, seinen eigenen Platz im Leben zu finden.
Mit großer Offenheit erzählt Pascal Hofmann aus der Innenperspektive eines Kindes, das früh lernen musste zu überleben, obwohl es sich eigentlich nur nach Sicherheit, Liebe und Zugehörigkeit sehnte. Das Buch gibt einen seltenen und tiefen Einblick in die emotionale Welt von Pflege- und Heimkindern – roh, authentisch und nahbar.
Gleichzeitig ist es eine Geschichte über Stärke, Hoffnung und darüber, wie aus Schmerz eine Stimme entstehen kann, die heute Menschen bewegt und aufklärt.
Ein Buch, das berührt, Perspektiven verändert und lange nachhallt.
Lars Schauer
"Die verschwunden Akten"
Ein neues Mädchen zieht in die Gruppe ein. Doch ihre Akte ist mehr ein Rätsel als eine Information: Zwei Seiten, ein Name, keine Vergangenheit. Der zuständige Erzieher ahnt zunächst nichts Böses, doch bei dem Versuch, die Lücken zu füllen, stößt er auf eine Mauer aus Schweigen und Manipulation. Es ist der Beginn eines schleichenden Prozesses, in dem die Grenze zwischen Realität und Paranoia verschwimmt. Werden hier nicht nur Akten, sondern ganze Leben gezielt gelöscht?
•Meine Meinung:
Das Buch besticht durch seine unglaubliche emotionale Tiefe. Man fühlt jede Sekunde mit dem Erzieher mit, der zwischen seiner Fürsorgepflicht für das Mädchen und der wachsenden Angst um sein eigenes Leben gefangen ist.
•Besonders stark:
Die Atmosphäre: Die Bedrohung ist nicht sofort laut und grell, sondern schleicht sich leise in den Alltag ein. Es ist dieses subtile Gefühl, beobachtet zu werden, das für Gänsehaut sorgt.
•Die Thematik: Die Vorstellung, dass ein Mensch durch das Löschen seiner digitalen und physischen Spuren einfach „verschwindet“, ist in unserer bürokratischen Welt ein absolut erschreckendes Szenario.
•Der Schreibstil: Emotional packend und so nah an den Charakteren, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
•Fazit:
Ein tiefgründiger Thriller über die Macht von Daten und die Ohnmacht des Einzelnen. Wer Geschichten mag, die psychologisch feinfühlig, aber dennoch absolut nervenaufreibend sind, muss hier zugreifen.
👁„Du bist gesehen, du weißt zu viel... auch du wirst gelöscht.“ – Ein Buch, das einen[nicht]paranoid zurücklässt!
Anja Nachreiner
„Das Verhalten hinter dem Verhalten“ eröffnet einen tiefen und bewegenden Blick auf Trauma, Bindung und die unsichtbaren Ursachen hinter herausforderndem Verhalten von Kindern.
Pascal Hofmann verbindet fachliche Erfahrung mit seiner eigenen Lebensgeschichte als ehemaliges Pflegekind und schafft dadurch eine Perspektive, die gleichzeitig authentisch, emotional und fachlich greifbar ist. Das Buch macht deutlich, dass hinter Wut, Rückzug, Aggression oder Kontrolle oft Verletzungen, Angst und unerfüllte Bedürfnisse stehen.
Besonders wertvoll ist die Verbindung aus Innenperspektive und praxisnaher Haltung: Leser werden nicht nur informiert, sondern emotional mitgenommen und zum Umdenken angeregt.
Ein eindrucksvolles Buch für Fachkräfte, Pflege- und Adoptiveltern sowie alle Menschen, die Kinder wirklich verstehen möchten.
Mara Wolter